MIZ 4 - Hilfe  

MIZ Version 4.1

MIZViewer Version 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Einstellungen - Dokumente

Die Einstellungen (Optionen) erreichen Sie über die Schaltfläche oben rechts im Hauptfenster:

Druck Mit Word

Sie können verschiedene Register für Einstellungen anwählen:

Register Dokumente

Dateiordner und Druckoptionen einstellen

Einstellungen Dokumente

Hier wählen Sie den Ordner aus, in den Sie die vom Programm erstellten Dateien speichern. Sie werden dazu beim ersten Start von MIZ aufgefordert, es sei denn, Sie haben die Einstellungen von einer alten MIZ - Version übernommen.

Wenn Sie mit Word arbeiten, können Sie hier festlegen, ob die Farbkodierungen der Nebenwirkungen im Dokument angezeigt werden sollen. Sie sollten diese Funktion nur abwählen, wenn Sie die Dokumente für ihre Karteikarten ausdrucken und keinen Farbdrucker zur Verfügung haben.

Achtung: Wenn das Programm Word nicht findet oder Word nicht installiert ist, wird das auch in diesem Register angezeigt.

Ohne Word

Falls Sie Word installiert haben und das Programm es nicht findet, sehen Sie bitte hier nach.

Alternative Dateiendung verwenden

Achtung: Diese Funktion ist bei Verwendung des MIZViewers in aller Regel nicht mehr erforderlich.

Wenn Sie dieses Häkchen setzen, werden die Dokumente nicht mit der üblichen Word-Dateiendung ".doc" erstellt, sondern mit der Dateiendung ".wvd", was für Word-Viewer-Dokument stehen soll und keine Microsoft-typische Dateiendung ist.

Das Setzen dieser Dateiendung hat den Vorteil, dass Sie das Aufrufen der Dateien ganz gezielt den Wordviewer zuordnen können. Das wiederum bietet bei der Zuordnung der Programme zu den Patienten in bestimmten Praxisverwaltungssystemen Vorteile.

Der Endung ".doc" wird regelmäßig Winword als ausführendes System automatisch zugeordnet, weil das in den Windows- Einstellungen so vorgegeben und im Prinzip ja auch richtig ist.

Manche Praxisverwaltungssystem regeln den Aufruf von Dokumenten (Bildern, Briefen etc.) zentral, d.h. für eine bestimmte Dokumentart wird zum Aufrufen der Pfad zu einem bestimmten Programm festgelegt. Dieser gilt dann für alle Arbeitsplätze.

Das würde aber voraussetzen, dass Winword auf allen Rechnern im selben Verzeichnis installiert ist. Abgesehen davon, dass Winword häufig aus Kostengründen nicht auf allen Praxisrechnern installiert ist, kann es auch bei gemischten Systemen (etwa 32 - und 64 bit Systeme gemischt, unterschiedliche Word-Versionen gemischt) durchaus in der Praxis ganz anders sein.

Sie können dann die MIZ Dokumente als ".wvd" - Dokumente speichern und diese Endung dem Word-Viewer zuordnen, den Wordviewer zusätzlich auf allen Rechnern im gleichen Verzeichnis( z.B. C:\Wordviever) installieren, auch wenn auf einigen schon Word installiert sein sollte.

Das Zuordnen der Endung ".wvd" zum Wordviewer geht so:

In Windows 7 und XP sp3

Suchen Sie sich die ".wvd" Datei in dem Ordner, wo Sie die Dateien von MIZ speichern. Dieser Datei ist normalerweise noch kein spezielles Symbol (etwa ein Word Symbol) zugeordnet. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei und gehen Sie auf Eigenschaften. Im Register 'Allgemein' klicken Sie bei 'Öffnen mit' auf 'Ändern'.

Es wird jetzt ein Fenster mit verschiedenen Programmen angeboten, unter denen Sie wählen können. Der Wordviewer (vorausgesetzt, Sie haben ihn überhaupt installiert) wird vermutlich nicht angezeigt werden; Sie müssen ihn erst suchen. In der aktuellen Version finden Sie ihn gewöhnlich unter

Programme (oder Programme (x86)) / Microsoft Office / Office11 / WORDVIEW.EXE.

Haben Sie diesen Pfad durch Anklicken angegeben, taucht der Wordviewer in der Liste der Programme auf, und Sie können ihn auswählen. Aktivieren Sie das Kästchen 'Dateityp jetzt immer mit diesem Programm öffnen'. Ab jetzt werden alle Dateien mit der Endung ".wvd" mit dem Wordviewer geöffnet, wenn Sie auf die Datei doppelklicken. Unabhängig davon können Sie die ".wvd"-Dokumente aus Word heraus problemlos öffnen, wenn Sie das wollen; Sie müssen nur daran denken, im Dateiöffnungsdialog auf 'Alle Dateien' zu gehen, da sonst diese .wvd - Dateien nicht angezeigt werden.

Wenn Sie MIZ nur auf ein einem Einplatzsystem nutzen, sollten Sie dieses Häckchen ('alternative Dateiendung') nicht setzen.

 

Ergebnisse filtern:

Sie können seltene (treten bei 0,1 - 0,01 % der Patienten auf, die dieses Medikament nehmen, d.h. bei jedem 1000sten bis 10000sten Patienten) und sehr seltene (< 0,01 %, weniger als bei jedem 10000sten Patienten) Nebenwirkungen aus den Dokumenten herausfiltern. Diese werden dann nicht in die Dokumente aufgenommen, bleiben aber in der Programmdatenbank und in der Ansicht in MIZ selbst erhalten, so daß die Dokumente gegebenenfalls ungefiltert erneut erstellt werden können. In den Dokumenten wird jeweils angezeigt, ob die Ergebnisse gefiltert sind. Die Einstellungen der Nebenwirkungsfilter in MIZ wirken sich nicht im MIZViewer aus, sondern nur auf die Erstellung der Word-Dokumente. Im MIZViewer können die Nebenwirkungsfilter unabhängig gesetzt werden.

 

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